Querschneiden
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Herstellen kurzer Werkstücke
1 Parallelanschlag oder
Hilfsanschlag so weit zurückziehen,
daß sich das hintere Ende vor dem
Zahnkranz des Kreissägeblattes
befindet. Dadurch wird ein Verkanten des
Werkstückes vermieden.

2 Werkstücke mit dem
Schiebestock aus dem Gefahrbereich
entfernen (nicht mit den Händen !)
3 Abweisleiste anbringen, wenn
die Werkstücke vom aufsteigenden
Zahnkranz des Kreissägeblattes erfasst
und zurückgeschleudert werden können. |

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Querschneiden
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Ablängen schmaler
Werkstücke
Parallelanschlag vom Kreissägeblatt
wegrücken.
1 Abweisleiste so anbringen,
daß die Werkstückabschnitte nicht vom
aufsteigenden Zahnkranz des
Kreissägeblattes erfaßt und
zurückgeschleudert werden können. |
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| 2 Nach
dem Schnitt den Endanschlag freigeben
und das Werkstück vom Kreissägeblatt
seitlich wegziehen oder das Werkstück
bis hinter den Spaltkeil durchschieben. |
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Bei Maschinen ohne hydraulische
beziehungsweise elektrische
Höhenverstellung des Kreissägeblattes:
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Spaltkeil entfernen,
Spaltkeilhalterung festziehen.
Schiebetisch feststellen.
1 Queranschlag oder
Niederhalter als Rückschlagsicherung
einstellen. Parallelanschlag (ggf. mit
zusätzlichem Hilfsanschlag) als
seitliche Führung auf den gewünschten
Abstand zwischen Werkstückkante und
Sägeblatt einstellen.
Sägeblattüberstand so gering wie
möglich einstellen. |
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| 2
Werkstück an der Rückschlagsicherung
anlegen und in das Sägeblatt
einschwenken. |
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| 3 Werkstück bis zum
zweiten Queranschlag vorschieben und von
hinten ausheben. Nach Beendigung der
Einsetzarbeiten den Spaltkeil und die
Schutzhaube wieder anbringen.
Zweckmäßigerweise sollte ein
Einsetzschneiden mittels
Handkreissägemaschine mit
Führungsschiene oder mit einer
Vertikalplattensägemaschine ausgeführt
werden. |
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Verdecktschneiden -
Nuten, Fälzen, Absetzen |
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| 1 Auch
beim Verdecktschneiden den Spaltkeil
benutzen. Maßeinstellung im Stillstand
vornehmen. |
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| 2 Beim
Nuten das Werkstück während des
Vorschiebens fest auf den Maschinentisch
drücken. Beim Fälzen die Schnittfolge
so wählen, daß die ausgeschnittene
Leiste auf der linken Seite des
Kreissägeblattes abfällt, um ein
Klemmen zwischen Anschlag und Sägeblatt
zu vermeiden (Rückschlaggefahr). |
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| 3 Fällt
beim Fälzen von konischen Werkstücken
die ausgeschnittene leiste auf der
rechten Seite des Kreissägeblattes ab,
muß - wegen Rückschlaggefahr - zum
Vorschieben ein Schiebeholz verwendet
werden. |
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| 4 Zum
Absetzen ist ein Winkelbrett am
Parallelanschlag so hoch anzubringen,
daß sich das ausgeschnittene Stück
nicht darunter verklemmen kann. Wird
anstelle des Kreissägeblattes ein
Fräswerkzeug zum Nuten eingesetzt, muß
dieses für Handvorschub geeignet sein. |
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1 Ausreichend breiten Winkel
Hilfsanschlag am Parallelanschlag
befestigen, um ein Verklemmen von
Abfallstücken zwischen Anschlag und
Kreissägeblatt zu vermeiden.
Stiftschablone fest auf das Werkstück
drücken.
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| 2 Bei
kurzen Führungsflächen der Schablone
eine Führungshilfe, z. B. Anlagewinkel,
benutzen. |
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