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Förderprogramme für Bauherren

Ebenen, Instrumente und praktische Schritte


Die Frage nach Fördermitteln begleitet uns im Bauhandwerk seit jeher. Früher wandten sich Bauherrinnen und Bauherren an die Hausbank, den örtlichen Architekten oder die Handwerkskammer; heute ist das Angebot größer, die Wege sind aber verschlungener.

Dennoch gilt ein traditioneller Grundsatz, der sich bewährt hat: wer gut vorbereitet und systematisch vorgeht, findet die passenden Hilfen — sei es Kredit, Zuschuss oder steuerliche Vergünstigung.

Förderebenen: Wer fördert was


EU, Bund, Länder, Kommunen und Banken

Die Fördersystematik in Deutschland ist mehrstufig aufgebaut:

  • Europäische Ebene: Fördert oft Projekte mit besonderer Innovations-, Klima- oder Strukturwirkung (z. B. Großprogramme, Struktur- und Investitionsfonds).

  • Bundesebene: Stellt die größten, zentral gesteuerten Programme bereit (KfW-Kredite, BAFA-Zuschüsse, steuerliche Regelungen). Viele energiepolitische Maßnahmen und standardisierte Förderinstrumente laufen hier zusammen. Die zentrale Suchplattform für Förderangebote ist die staatliche Förderdatenbank — ein guter Startpunkt, um bundeseigene und Landesprogramme zu finden.

  • Länderebene: Jedes Bundesland hat eigene Ergänzungsprogramme (Zuschüsse für Energieeffizienz, ortsbildpflegende Maßnahmen, ländliche Entwicklung, Baunebenkosten etc.). Diese Programme sind sehr heterogen — weshalb die Landesförderbank oder die Landesagentur wichtige Ansprechpartner sind.

  • Kommunale Ebene: Manche Städte und Gemeinden bieten lokale Zuschüsse, Gebührenvergünstigungen oder Grundstücksangebote (z. B. kommunale Förderprogramme für Energiesanierung oder städtebauliche Anreize).

  • Finanzielle Durchführer / Förderbanken: Viele Bundesprogramme werden über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) abgewickelt; manche Zuschüsse laufen über das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Die Antragstellung läuft je nach Instrument unterschiedlich (Bankkanal vs. Online-Portal).

Wichtige Unterschiede

Traditionell unterscheidet man vier Arten von Unterstützung.

Förderinstrumente: Zuschuss, Kredit, Tilgungszuschuss, Steuerbonus — kurz erklärt


  • Zuschüsse (nicht rückzahlbar): Direkte Einmalzahlungen oder prozentuale Beteiligungen an Investitionskosten. Vorteil: keine Rückzahlung. Beispiel: BAFA-Einzelmaßnahmen oder kommunale Zuschüsse.

  • Zinsgünstige Kredite: Kredite mit vergünstigtem Zinssatz; häufig über die Hausbank beantragt und von einer Förderbank (z. B. KfW) gewährt. Vorteil: größere Summen möglich, planbare Rückzahlung. Beispiel: KfW-Kredite für energieeffiziente Sanierung.

  • Tilgungszuschüsse (Teil-Schuldenerlass): Ein Kredit wird aufgenommen, ein Teil der Restschuld jedoch als Zuschuss „erlassen“ (vermindert die Rückzahlung). Das ist typisch für Effizienzhaus-Sanierungsprodukte der KfW.

  • Steuerliche Vergünstigungen: Abzüge oder Steuerermäßigungen, z. B. die steuerliche Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen nach § 35c EStG (gestaffelte Ermäßigung über drei Jahre, Höchstbetrag).
    Diese Instrumente sind besonders dann interessant, wenn man keine zusätzlichen Kredite aufnehmen will. Die gesetzlichen Grundlagen und amtlichen Hinweise sind hier entscheidend.

Wichtige bundesweite Programme — was Bauherren kennen müssen


KfW: Klimafreundlicher Neubau (KFN)


Das Programm richtet sich an Neubauten mit hohen Energie- und Nachhaltigkeitsanforderungen. Die KfW vergibt hierfür zinsvergünstigte Kredite; die Kredithöhe ist gestaffelt nach Nachhaltigkeitsniveau: bis zu 100.000 € je Wohneinheit, und bis zu 150.000 € je Wohneinheit, wenn das Gebäude das QNG-(Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude)-Prädikat erreicht. Der Antrag muss vor Vorhabensbeginn gestellt werden; förderfähige Kosten umfassen u. a. Planungs- und Baubegleitungsleistungen.

KfW: Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) — Sanierung / Effizienzhaus


Für energetische Komplettsanierungen und den Kauf energetisch aufgewerteter Bestandsimmobilien bietet die KfW Förderkredite mit Tilgungszuschüssen zwischen ca. 5 % und 45 % und Kreditobergrenzen (bei Effizienzhaus-Sanierung z. B. bis zu 150.000 € pro Wohneinheit). Fachliche Begleitung durch einen Energieeffizienz-Experten ist häufig Pflicht. Dieses Instrument ersetzt viele frühere KfW-Programme und ist für Sanierer zentral. 

BAFA: Einzelmaßnahmen & Energieberatung


Wenn nicht das ganze Gebäude, sondern einzelne Maßnahmen an der Gebäudehülle oder Haustechnik durchgeführt werden (Dämmung, neue Fenster, Lüftung, Optimierung der Anlagentechnik), sind BAFA-Zuschüsse oft die richtige Wahl. BAFA legt Höchstgrenzen für förderfähige Ausgaben je Wohneinheit fest und gewährt i. d. R. prozentuale Zuschüsse; für bestimmte Fälle (z. B. iSFP-Einbindung) erhöhen sich Fördergrenzen und Fördersätze. Die Antragsschritte sind klar geregelt: Angebote einholen, ggf. Energieeffizienz-Experten beauftragen, Antrag über das BAFA-Portal.

 

 

Heizungsförderung — kombiniert und gestuft (KfW & BAFA)


Die Förderung des Heizungstausches ist 2024/2025 neu strukturiert worden: Basisförderungen (z. B. rund 30 % für klimafreundliche Systeme), verschiedene Bonuskomponenten (z. B. Einkommens- oder Geschwindigkeitsboni) und Obergrenzen bei den förderfähigen Kosten führen in der Summe dazu, dass je nach Konstellation Gesamtförderquoten von deutlich höheren Werten möglich sind — bis hin zu den in Einzelfällen genannten max. ca. 70 % der förderfähigen Kosten (deckelnd durch absolute Höchstbeträge). Details, Fördersätze und Deckelungen hängen vom System, der Anzahl der Wohneinheiten und vom Antragstellerstatus ab. Deshalb ist hier genaue Prüfung der KfW- bzw. BAFA-Regeln wichtig.

Jeder Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden. Das heißt: kein Werkvertrag, kein Kauf, kein Beginn der Bauarbeiten, bevor der Antrag genehmigt ist.
Dipl. Ing. Christian Reher
Dipl. Ing. Christian Reher
- Abteilungsleitung -
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Neubau, Sanierung, Altbau — warum die Unterscheidung entscheidend ist


Die Kategorisierung eines Vorhabens bestimmt, welche Programme überhaupt anwendbar sind — das ist eine traditionelle, aber zentrale Erkenntnis:

  • Neubau: Förderfokus liegt auf Effizienz und Nachhaltigkeit „von Beginn an“; Programme wie KfW-KFN sind speziell für Neubau-Projekte konzipiert (QNG-Anforderungen, Effizienzhaus-Standards). Förderhöhe und Anforderungen (zertifizierte Nachweise, Lebenszyklusanalyse) sind hier maßgeblich.

  • Sanierung / Modernisierung: Ziel ist Energieeinsparung und Verbesserung der Bausubstanz. Hier sind KfW-Effizienzhaus-Kredite mit Tilgungszuschuss oder BAFA-Einzelmaßnahmen üblich. Sanierungen sind oft besonders „förderträchtig“, weil die staatliche Rechnung auf eingesparte Energie im Bestand setzt.

  • Altbau (Bestandsgebäude): „Altbau“ beschreibt eher die Ausgangslage; ob ein Vorhaben als Sanierung oder als (teilweiser) Neubau bewertet wird, entscheidet die Fördersituation. Bei denkmalgeschützten Altbauten gelten besondere Regeln und oft eigene Förderfenster (denkmalgerechte Maßnahmen, Landesprogramme). Hier lohnt sich eine frühe Abstimmung mit Behörden und Energieexperten.

Praktische Folgerung: Bevor Sie Maßnahmen beauftragen, klären Sie mit Architekt/Energieberater, wie Ihr Vorhaben einzuordnen ist — schon kleine Änderungen im Vorhabensumfang können eine andere Förderbarkeit bewirken.

Steuerliche Förderung (§ 35c EStG) — eine eigene Kategorie


Neben Zuschuss und Kredit bietet der Staat steuerliche Entlastung für energetische Maßnahmen an selbst genutzten Wohngebäuden. Die Regelung sieht eine gestaffelte Steuerermäßigung vor (verteilt über drei Jahre) und hat eine maximale Förderwirkung von bis zu 40.000 € (entsprechend 20 % von förderfähigen Aufwendungen bis 200.000 €).

Die steuerliche Behandlung ist formalistisch; es braucht eine Bescheinigung durch den Fachunternehmer nach amtlichem Muster und die Einhaltung technischer Mindestanforderungen. Für Details sind das Gesetz und die BMF-Hinweise maßgeblich.

Prozente beim Hausbau oder Sanierung

Bild: AdobeStock

Die Antragstellung im Ablauf — Schritt für Schritt


  1. Erst information / Lageanalyse: Sammeln Sie alle grundlegenden Daten (Baujahr, Gebäudetyp, Energiebedarf, vorhandene Heizung). Die Förderdatenbank ist ein erster Recherchepunkt.

  2. Energieberatung / iSFP (wenn sinnvoll): Energieberater prüfen, ob Einzelmaßnahmen oder ein Effizienzhaus-Standard sinnvoll sind. BAFA-Anträge für Energieberatung laufen über das BAFA-Portal.

  3. Kostenschätzung & Angebote einholen: Holen Sie Angebote von qualifizierten Fachbetrieben ein. Mehrere Vergleichsangebote sind wichtig für die Antragstellung.

  4. Prüfen, welches Förderinstrument passt: Kredit (KfW) oder Zuschuss (BAFA/Kommunen) — ggf. steuerliche Alternative (§ 35c). Beachten Sie Kombinationsregeln.

  5. Antrag stellen — vor Vorhabensbeginn:

    • KfW-Kredite: Antrag über die Hausbank / Finanzierungspartner; dabei gilt: Antrag vor Vorhabensbeginn.

    • BAFA-Zuschüsse: Antrag online über das BAFA-Portal; oft ist ein Liefer-/Leistungsvertrag mit aufschiebender Bedingung nötig

  6. Bewilligung / Zuwendungsbescheid abwarten: Erst nach positivem Bescheid beginnen. Bei manchen Programmen (z. B. Heizung) müssen spezielle Vertragsklauseln vorhanden sein. 

  7. Durchführung, Abrechnung, Nachweis: Arbeiten ausführen lassen, Rechnung und fachliche Nachweise sammeln, ggf. Schlussbericht oder Verwendungsnachweis einreichen.


Tipps aus der Praxis


  1. Ziel klar definieren: Will ich ein Effizienzhaus erreichen, nur eine einzelne Maßnahme, oder ein denkmalgerechtes Projekt? Die Entscheidung lenkt zu bestimmten Programmen.

  2. Vorab Energieberatung / iSFP: Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) lohnt sich — er verschafft Orientierung und bei BAFA/KfW oft Boni. BAFA fördert Energieberatungen ausdrücklich und führt durch das Portal.

  3. Anträge immer vor Vorhabensbeginn stellen: Das ist eine klassische, aber unveränderliche Regel. Bauaufträge oder Lieferverträge dürfen in der Regel nicht vor der Antragstellung abgeschlossen werden — andernfalls verfällt der Anspruch auf Förderung. Für KfW-Kredite ist die Antragstellung über die Hausbank vor Vorhabensbeginn vorgeschrieben.

  4. Kombinierbarkeit prüfen: Manche Zuschüsse lassen sich kombinieren, andere schließen sich aus. Achten Sie auf die genauen Förderrichtlinien und sprechen Sie die Finanzierung mit Ihrer Bank ab.

  5. Dokumentation & Rechnungen sorgfältig führen: Förderstellen verlangen genaue Nachweise; Bewilligungs- und Verwendungsnachweise sind Pflicht.

  6. Verträge mit aufschiebender/auflösender Bedingung: Bei manchen Förderungen (z. B. Heizungsförderung) sollten Liefer-/Leistungsverträge eine Klausel enthalten, die die Wirkung an den Erhalt der Förderzusage knüpft. Das schützt vor wirtschaftlichem Risiko, falls eine Förderung nicht bewilligt wird.

  7. Nutzen Sie die Förderdatenbank: Sie liefert einen schnellen Überblick über auf Ihre Region anwendbare Programme (Bund, Land, Kommune).

Kombinationsmöglichkeiten

Die Förderrichtlinien geben Auskunft ob Zuschüsse kombiniert oder ausgeschlossen werden können.

Abschließende, beratende Bemerkungen


Früh planen: Genau wie früher zahlt sich Planung aus. Ein sauberer Projektplan, ein frühes Gespräch mit der Bank und eine Energieberatung sind die Grundpfeiler.

Handwerkskammer & Energieexperten: Verbindliche Auskünfte zur Kombinierbarkeit, geeigneten Programmen und der notwendigen Dokumentation erhalten Sie oft direkt bei der Handwerkskammer oder der regionalen Energieagentur — das war schon immer so und bleibt ein sicherer Weg.

Keine Scheu vor mehreren Förderwegen: Häufig ergeben sich bessere Konditionen, wenn Kredit- und Zuschussinstrumente geschickt kombiniert werden (aber: immer Förderrichtlinien prüfen).




Fragen und Antworten zum Sanierungsfahrplan iSFP

Was ist ein individueller Sanierungsfahrplan?

Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein professionelles Konzept zur energetischen Modernisierung eines Gebäudes. Er zeigt Schritt für Schritt, welche Maßnahmen sinnvoll sind, wie sie zusammenhängen und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden sollten.

Wer erstellt einen Sanierungsfahrplan?

Ein iSFP wird ausschließlich von dafür zertifizierten Energieberatern erstellt. Diese Fachleute nehmen das gesamte Gebäude auf, bewerten den energetischen Zustand und entwickeln daraus die empfohlenen Maßnahmenpakete.

 

Warum lohnt sich ein Sanierungsfahrplan?

Der iSFP sorgt für Klarheit und Struktur bei der Sanierung und verhindert Fehlentscheidungen. Zudem ermöglicht er einen zusätzlichen iSFP-Bonus von bis zu 5 % auf bestimmte geförderte Maßnahmen.

Welche Förderungen gibt es mit einem iSFP?

Mit einem Sanierungsfahrplan kannst du bei Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle – z. B. Dämmung oder Fenstertausch – zusätzliche Fördermittel beantragen. Der iSFP-Bonus erhöht dabei den Fördersatz um bis zu 5 %.

Wie läuft die Erstellung eines iSFP ab?

  1. Vor-Ort-Termin und Aufnahme des Gebäudes

  2. Energetische Analyse

  3. Entwicklung der Maßnahmen

  4. Ausarbeitung des Fahrplans

  5. Übergabe mit ausführlicher Beratung

Wie lange dauert die Erstellung eines iSFP?

Je nach Objektgröße und Datenlage dauert die Erstellung des iSFP in der Regel zwischen 2 und 6 Wochen.

Was kostet ein individueller Sanierungsfahrplan?

Die Kosten variieren je nach Gebäude, liegen aber häufig zwischen 1.000 – 2.500 Euro. Ein Teil der Kosten kann über die Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) bezuschusst werden.

Für welche Gebäude ist ein iSFP sinnvoll?

Der Sanierungsfahrplan eignet sich besonders für:

  • Altbauten

  • unsanierte oder teilsanierte Häuser

  • energetische Umbauten

  • Hauserwerb mit anschließend geplanter Modernisierung

Kann ich den Sanierungsfahrplan in Etappen umsetzen?

Ja. Der iSFP ist so aufgebaut, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen logisch aufeinander aufbauen und auch über mehrere Jahre verteilt umgesetzt werden können.

Ist der iSFP verpflichtend?

Nein. Der iSFP ist freiwillig – allerdings äußerst hilfreich, um Fördermittel zu optimieren und Sanierungsfehler zu vermeiden.

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Wie bekomme ich einen Energieberater für den iSFP?

Zertifizierte Energieberater findest du über:

  • die Energieberaterliste der dena (Deutsche Energie-Agentur)

  • regionale Handwerksbetriebe

  • Ingenieur- und Architekturbüros mit Zulassung für die Energieberatung

Wie lange ist ein iSFP gültig?

Ein individueller Sanierungsfahrplan ist 15 Jahre gültig.

Kann ich mit einem iSFP auch die Heizung tauschen?

Ja. Der Fahrplan umfasst auch Empfehlungen für Heiztechnik, Wärmepumpen oder hybride Systeme – eingebettet in die gesamte Gebäudestruktur.

Quellenhinweis


  • KfW: Klimafreundlicher Neubau (KFN) — Produktseite KfW. (KfW)

  • KfW: BEG / Wohngebäude – Kredit (Effizienzhaus / Sanierung) — Produktübersicht. (KfW)

  • BAFA: Einzelmaßnahmen / Informationen für Antragstellende (BAFA-Portal, technische Hinweise). (BAFA)

  • KfW: Heizungsförderung (Programm 458 u.ä.) — Hinweise zur Zuschusshöhe. (KfW)

  • Förderdatenbank: zentrale Suche für Bundes-, Länder- und EU-Programme. (Förderdatenbank)

  • Gesetzestext und BMF-Hinweise: § 35c EStG / steuerliche Förderung energetischer Maßnahmen. (Gesetze im Internet)

Haben Sie Fragen zu den Förderprogrammen?

Sie können mich Montags bis Freitags telefonisch von 8:00 bis 18:00 erreichen unter 05862 - 2759247

Schreiben Sie mir

Per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Dipl. Ing. Christian Reher
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Leiter der Abteilung

Die Bafa-zertifizierten Energieberater der senercon sind seit über 30 Jahren für Sie im Einsatz. Dabei beraten wir Kunden im gesamten Bundesgebiet zuverlässig, effizient und kompetent. Gerne erstellen wir einen Sanierungsfahrplan für Ihre Immobilie. 

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