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Im April 2010 führte Barclaycard den Chip ein
Barclaycard optimiert stetig seine
Sicherheitssysteme, um möglichst frühzeitig Betrug erkennen zu
können. Zudem werden ab April 2010 alle Karten von Barclaycard
sukzessive mit einem Chip versehen. Darauf werden die Kundendaten
verschlüsselt gespeichert. Der Chip hat zusätzliche
Sicherheitsfunktionen, wie zum Beispiel einen so genannten
Transaktionszähler, der zählt, wie oft die Karte eingesetzt wird.g(18322590)a(960318))
Dieser Zähler wird dann mit den Zählern in den
zentralen Systemen abgeglichen. Durch den Chip ändert sich für den
Kunden, außer der erhöhten Sicherheit, in Deutschland nichts.
Im Ausland, wo heute schon einige Kartenleser nur noch
Chipkarten akzeptieren, kann die Barclaycard zukünftig natürlich auch
eingesetzt werden. Ein wichtiger Hinweis: Manche Kartenleser im
Ausland erwarten die Eingabe der PIN, diese sollte dann bereitgehalten
werden.
Sicherheit beim Online-Shopping
Es ist einfach, schnell und macht Spaß:
Online-Shopping wird immer beliebter. Mit ein paar einfachen Regeln
beim Einkaufen im Web kann Kreditkartenbetrug vorgebeugt werden. So
sollte stets die Echtheit der Internetseite überprüft werden.
Seriöse AGB und ein Impressum deuten auf eine
authentische Seite hin. Auch sollte der Bezahlprozess SSL
verschlüsselt sein. Dies ist an der Buchstabenkombination ‚https‘ am
Anfang der URL ersichtlich. Bei Online-Transaktionen sollte
zusätzlich auch immer der dreistellige Sicherheitscode
eingegeben werden. Das ist der Code, der auf der Rückseite der Karte
zu finden ist.
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